Synopse

(12)
Mittwoch, 15 September 1954    (    )

Raupe und Schmetterling (A)

Als die Nonnen,
nachdem sie lang in der luftigen Halle gewartet
und endlich, da auf dem Platz es zu dunkeln begann, 
vorbei an den Polizisten, die in Gruppen zu vier die
Drängenden ordnen, 
05 dunkel stockiges Blut einströmten ins Herz, die riesige 
Kirche, deren Gewölbe hinter den Simsen verborgene 
Lampen erleuchten, 
als die Nonnen nun endlich 
fingen auf in über die Köpfe emporgehaltnen 
10 kleinen Spiegeln – darin sich selbst nie sie 
oder nur mit schlechtem Gewissen erblicken – 
den weissen Greis weit vorn auf dem Thron, (für den man 
alle Fenster geschlossen, damit er sich nicht erkälte) 
der französisch ansprach die Menge, 
15 riefen sie jubelnd: ‚wie schön er doch ist‘, und 
trugen, Raupen den Falter, 
ihn dann hinaus auf die Strasse, 
wo in zwei Reihen jetzt strahlten die Lichter 
und darüber in wechselnden Farben der Ring um die 
20 Silhouette des Mailänder Doms, 
der wirbt für Süsswaren „Motta“: // 02
tragen ihn noch, die kleinen, unscheinbaren 
Raupen, ganz innen ihn immer 
und innig anschauend: bis dass sie 
25 eines sicheren Tages, selber, selber 
sind glänzende Falter.

In: Manuskripte 1954
Donnerstag, 23 September 1954    (    )

Raupe und Schmetterling (B)

Als die Nonnen,
nachdem sie lang in der Vorhalle gewartet
und endlich, da auf dem Platz es zu dunkeln begann, 
vorbei an den Polizisten, die in Gruppen zu vier die
Drängenden ordnen, 
05 dunkel stockiges Blut einströmten ins Herz, die riesige 
Kirche, deren Gewölb hinter Simsen verborgne 
Lampen erleuchten: 
Als die Nonnen nun endlich 
fingen auf in über die Köpfe emporgehaltnen 
10 kleinen Spiegeln – darin nie oder nur mit schlechtem 
Gewissen sich selbst sie erblickten – 
den weissen Greis weit vorn auf dem Thron, 
der französisch ansprach die Menge (und für den man 
alle Fenster geschlossen, damit er sich nicht erkälte), 
15 jubelten sie: „wie schön er doch ist“ und 
trugen, Raupen den Falter, ihn dann hinaus auf die Strasse, 
durch die zwei Reihen jetzt strahlender Strassenlaternen 
entgegen dem über allen im Wechsel aufleuchtenden und
erlöschenden 
Ring um die Silhouette des Mailänder Doms, 
20 der wirbt für Süsswaren „Motta“: // 04
tragen ihn noch, die unscheinbaren 
Raupen, ganz innen und innig ihn immer 
anschauend, bis dass sie, 
eines sicheren Tages, selber 
25 selber sind glänzende Falter.

In: Manuskripte 1954
Samstag, 25 September 1954    (    )

Raupe und Schmetterling (C)

Wenn die Nonnen,
nachdem sie lang in der Vorhalle gewartet
und endlich, wie auf dem Platz es zu dunkeln beginnt, 
vorbei an den Polizisten, die in Gruppen zu vier die Drängenden 
ordnen, 
05 dunkel stockiges Blut einströmen ins Herz, die riesige 
Kirche, deren Gewölb hinter Simsen verborgne 
Lampen erleuchten:

Wenn die Nonnen nun endlich 
fangen in über die Köpfe emporgehaltnen 
10 kleinen Spiegeln – darin nie oder nur mit schlechtem 
Gewissen sich selbst sie erblicken – 
auf den weissen Greis weit vorn auf dem Thron, 
(für den man alle Fenster geschlossen, damit er sich
nicht erkälte), 
jubeln sie „wie schön er doch ist“ und 
15 tragen, Raupen den Falter, ihn dann hinaus auf die
Strasse,

blind durch die zwei Reihen jetzt lichter Laternen, 
blind entgegen dem hoch im Wechsel hellen, im Wechsel 
verschwundnen 
Ring um die Silhouette des Mailänder Doms, 
der wirbt für Süsswaren „Motta“: // 06

20 tragen für immer, die unscheinbaren 
Raupen, ganz innen innig ihn schauend, 
bis dass sie eines sicheren Tages selber, 
selber sind glänzende Falter.

In: Manuskripte 1954
Samstag, 25 September 1954    (    )

Raupe und Schmetterling (D)

Den weissen glänzenden Falter 
trägt ganz innen die unscheinbare Raupe,
die Nonne, wenn sie<,> nachdem sie lang in der Vorhalle gewartet 
und endlich, wie auf dem Platz es zu dunkeln beginnt, 
05 vorbei an den Polizisten, die in Gruppen zu vier die
Drängenden ordnen, 
mit all dem dunkel stockigen Blut einströmt ins Herz, 
die riesige Kirche, deren Gewölb hinter Simsen verborgne 
Lampen erleuchten: 
wenn sie nun endlich fängt im 
10 über den Kopf emporgehaltnen 
kleinen Spiegel – darin nie oder nur mit schlechtem 
Gewissen sich selbst sie erblickte – 
auf den weissen Greis weit vorn auf dem Thron, 
ohnmächtig beinah in der heiss lastenden Luft 
15 (man hatte alle Fenster geschlossen, damit er sich nicht erkälte), 
jubelt sie „wie schön er doch ist“ und 
trägt, Raupe den Falter<,> ihn dann hinaus auf die Strasse, 
blind für die Reihen jetzt lichter Laternen, 
für den hoch im Wechsel hellen, im Wechsel erloschnen 
20 Ring um die Silhouette des Mailände Doms, // 08
der wirbt für Süsswaren „Motta“;

trägt für immer, die unscheinbare
Raupe, ganz innen innig ihn schauend, bis dass sie 
eines sicheren Tages selber, ist 
25 selber weisser, glänzender Falter.

In: Manuskripte 1954
Sonntag, 26 September 1954    (    )

Raupe und Schmetterling (E)

Den glänzenden Falter 
trägt ganz innen die unscheinbare Raupe,
die Nonne, wenn sie, nachdem sie lang in der Vorhalle gewartet 
und endlich, als auf dem Platz es zu dämmern beginnt, 
05 vorbei an den Polizisten, die in Gruppen zu vier die Drängenden 
ordnen, 
eindringt in die Kirche, 
das Herz, dessen Riesengewölb hinter Simsen verborgne 
Lampen erleuchten;

wenn, in der reglosen Hitze nur von der Mitdrängenden 
10 dunkel stockigem Blutstrom aufrecht gehalten 
nun endlich sie fängt im über 
den Kopf emporgehaltnen kleinen 
Spiegel – darin nie oder nur mit schlechtem 
Gewissen sich selbst sie erblickte – 
15 auf den weissen Greis weit vorn auf dem Thron 
(man hat alle Fenster geschlossen, damit er sich nicht erkälte), 
der französisch anspricht die Menge, 
jubelt sie „wie schön er doch ist“ und 
trägt, Raupe den Falter, ihn dann hinaus auf die Strasse, 
20 blind für die Reihen jetzt lichter Laternen, // 10
für den hoch im Wechsel hellen, im Wechsel erloschnen 
Ring um die Silhouette des Mailänder Doms, 
der wirbt für Süsswaren „Motta“:

trägt für immer, die unscheinbare 
25 Raupe, ganz innen ihn schauend, bis dass sie 
selber, eines sicheren Tags, 
selber ein glänzender Falter.

In: Manuskripte 1954
Montag, 11 Oktober 1954    (    )

Raupe und Schmetterling (F)

Den glänzenden Falter 
trägt innen die unscheinbare Raupe,
die Nonne, wenn sie, nachdem sie lang in der Vorhalle gewartet 
und auf dem Platz es zu dämmern begonnen, 
05 endlich an den Polizisten vorbei, die in Gruppen zu vier die 
Drängenden ordnen, 
eingedrungen ins Herz, dessen Riesengewölb hinter Simsen 
verborgne Lampen erleuchten, 
wenn, in der reglosen Hitze nur vom dunkel 
stockigen Blutstrom der Frommen aufrecht gehalten, 
10 nun endlich sie fängt im über 
den Kopf emporgehaltnen kleinen 
Spiegel, – darin [sie] nie oder nur mit 
schlechtem Gewissen sich selbst sie erblickte – 
auf den weissen Greis weit vorn auf dem Thron 
15 (man hatte alle Fenster geschlossen, damit er sich nicht erkälte), 
der französisch anspricht die Menge: 
jubelt sie „wie schön er doch ist“ und 
trägt, Raupe den Falter, ihn dann hinaus auf die Strasse, 
blind für den hoch über den Reihen jetzt lichter Laternen 
20 im Wechsel hellen, im Wechsel erloschnen 
Ring um die Silhouette des Mailänder Doms, // 12
der wirbt für Süsswaren „Motta“: 
trägt ihn, bis dass sie selbst, eines sicheren Tags, 
ein glänzender Falter.

In: Manuskripte 1954
Montag, 11 Oktober 1954    (    )

Raupe und Schmetterling (G)

Den glänzenden Falter 
trägt innen die unscheinbare Raupe,
die Nonne; wenn sie, nachdem sie lang in der Vorhalle
gewartet 
und als auf dem Platz es zu dämmern begonnen, 
05 endlich an den Gendarmen vorbei, die in Gruppen zu vier die
Drängenden ordnen, 
eingedrungen ins Herz, dessen Riesengewölb hinter Simsen 
verborgene Lampen erleuchten: 

wenn, in der reglosen Hitze nur vom dunkel 
stockigen Blutstrom der Frommen aufrecht gehalten, 
10 nun endlich sie fängt im über 
dem Kopf emporgehaltnen kleinen 
Spiegel – darin nie oder nur mit 
schlechtem Gewissen sich selbst sie erblickte – 
auf den weissen Greis weit vorn auf dem Thron 
15 (man hat alle Fenster geschlossen, damit er sich nicht erkälte), 
der französisch anspricht die Menge:

jubelt sie „wie schön er doch ist“ und 
trägt, Raupe den Falter<,> ihn dann hinaus auf die Strasse, 
– blind für den hoch über den Reihen // 14
20 der Klosterschülerinnen, die mit Kerzen zum Maialtar 
ziehn, für den über jetzt lichten Laternen 
im Wechsel hellen, im Wechsel erloschnen 
Ring um die Silhouette des Mailänder Doms, 
die selber gelb werbend umkränzt 
25 den roten Fabriknamen „Motta“ – : 

trägt ihn, bis dass sie, die Raupe, 
selbst, eines sicheren Tags, ein glänzender Falter.

In: Manuskripte 1954
Dienstag, 12 Oktober 1954    (    )

Raupe und Schmetterling (H)

Den glänzenden Falter 
trägt innen die unscheinbare Raupe,
die Nonne, wenn sie, nachdem in der Vorhalle lang sie 
gewartet und, als auf dem Platz es zu dämmern begonnen, 
05 endlich an den Gendarmen vorbei, die in Gruppen zu vier
die Drängenden ordnen. 
eingedrungen ins Herz, dessen Riesengewölb hinter Simsen 
verborgene Lampen erleuchten: 

wenn, in der reglosen Hitze nur vom dunkel 
stockenden Blutstrom der Frommen aufrecht gehalten, 
10 nun endlich sie fängt im über 
den Kopf emporgehaltenen kleinen 
Spiegel – darin nie oder nur mit 
schlechtem Gewissen sich selbst sie erblickte – 
auf den weissen Greis weit vorn auf dem Thron 
15 (man hat alle Fenster geschlossen, damit er sich nicht erkälte), 
der französisch anspricht die Menge: 

jubelt sie „wie schön er doch ist“ und 
trägt, Raupe den Falter, ihn dann hinaus auf die Strasse // 16
blind für den hoch über den Reihen 
20 der Klosterschülerinnen, die mit Kerzen 
durch die Schwärme der Autoglühwürmer 
zur im Wechsel hellen, im Wechsel erloschnen Monstranz ziehn, 
für den Neonring über jetzt lichten Laternen 
um die Silhouette des Mailänder Doms, der wieder, 
25 gelb werbend, umkränzt die rote Hostie „Motta“ –: 

trägt ihn, bis dass sie, die Raupe, 
selbst, eines sicheren Tags, ein glänzender Falter.

In: Manuskripte 1954
Dienstag, 12 Oktober 1954    (    )

Raupe und Schmetterling (J)

Den glänzenden Falter 
innen trägt die unscheinbare
Nonnenraupe; wenn, als in der Vorhalle lang sie 
gewartet und, nun auf dem Platz es zu dämmern begonnen, 
05 endlich an den Gendarmen vorbei, die in Gruppen zu vier
die Drängenden ordnen, 
eingedrungen ins Herz, dessen Riesengewölb hinter Simsen 
verborgene Lampen erleuchten: 

wenn, in der reglosen Hitze nur vom dunkel 
stockenden Blutstrom der Frommen aufrecht gehalten, 
10 jetzt endlich sie fängt im über 
den Kopf emporgehaltenen kleinen 
Spiegel – darin [sie] nie oder nur mit 
schlechtem Gewissen sich selbst sie erblickte – 
auf den weissen Greis weit vorn auf dem Thron 
15 (man hat alle Fenster geschlossen, damit er sich nicht erkälte),
der französisch anspricht die Menge: 

jubelt sie „wie schön er doch ist“ und 
trägt, Raupe den Falter, ihn dann hinaus auf die Strasse, 
blind für den hoch über den Reihen 
20 der Klosterschülerinnen, die mit Kerzen 
durch die Schwärme der Autoglühwürmer 
zur im Wechsel hellen, im Wechsel erloschnen Monstranz ziehn, // 18
für den Neonring über jetzt lichten Laternen 
um die Silhouette des Mailänder Doms, der wieder, 
25 gelb werbend, umkränzt die rote Hostie "Motta" – : 

trägt ihn, bis dass sie, die Raupe, 
selbst, eines sicheren Tags, ein glänzender Falter.

In: Manuskripte 1954
Dienstag, 16 November 1954    (    )

Raupe und Schmetterling (K)

Den glänzenden Falter 
trägt innen die unscheinbare
Nonnenraupe; als sie in der Vorhalle lange 
gewartet hatte und, nun auf dem Platz es zu dämmern begonnen, 
05 endlich an den Gendarmen vorbei, die in Gruppen zu vieren die 
Drängenden ordnen, 
eingedrungen war ins Herz, dessen Riesengewölb hinter Simsen 
verborgene Lampen erleuchten: 

in der reglosen Hitze nur vom dunkel 
stockenden Blutstrom der Frommen aufrecht gehalten, 
10 fängt sie jetzt endlich mit dem über 
den Kopf emporgehaltenen kleinen 
Spiegel – darin nie oder nur mit 
schlechtem Gewissen sich selbst sie erblickte – 
den weissen Greis weit vorn auf dem Thron 
15 (man hat alle Fenster geschlossen, damit er sich nicht erkälte), 
der die Menge französisch anspricht: 

und sie jubelt ‚wie schöner doch ist‘ und 
trägt ihn, Raupe den Falter, dann hinaus auf die Strasse, 
blind für die im Wechsel helle, im Wechsel erloschne Monstranz 
20 der die Reihen der Klosterschülerinnen von weitem 
mit Kerzen entgegenziehn durch die Schwärme 
der Autoglühwürmer, für den Neonring über jetzt lichten // 20
Laternen um die Silhouette des Mailänder Doms, der wieder 
die rote Hostie ‚Motta‘, gelb werbend, umkränzt: 

25 trägt ihn, bis dass sie, die Raupe, 
selbst, eines sicheren Tags, ist ein glänzender Falter.

In: Manuskripte 1954
Freitag, 19 November 1954    (    )

Raupe und Schmetterling (L)

Die unscheinbare Nonnenraupe
trägt innen den glänzenden Falter; 
als sie in der Vorhalle lange 
gewartet hatte und, nun auf dem Platz es zu dämmern begonnen, 
05 endlich an den Gendarmen vorbei, die in Gruppen zu vieren die 
Drängenden ordnen, 
ins Herz, dessen Riesengewölb hinter Simsen 
verborgene Lampen erleuchten, eindringt, 
in der reglosen Hitze nur vom dunkel 
stockenden Blutstrom der Frommen aufrecht gehalten: 
10 fängt sie jetzt endlich mit dem über 
den Kopf emporgehaltenen kleinen 
Spiegel – darin nie oder nur mit 
schlechtem Gewissen sie sich selbst erblickte – 
den weissen Greis weit vorn auf dem Thron 
15 (man hat alle Fenster geschlossen, damit er sich nicht erkälte), 
der die Menge französisch anspricht: 

und sie jubelt 'Wie schön er doch ist' und 
trägt ihn, Raupe den Falter, dann hinaus auf die Strasse, 
blind für die im Wechsel helle, im Wechsel erloschne Monstranz, 
20 der die Reihen der Klosterschülerinnen von weitem 
durch die Schwärme der Autoglühwürmer mit Kerzen 
entgegenziehn, für den Neonring über jetzt lichten 
Laternen um die Silhouette des Mailänder Doms, der wieder 
die rote Hostie 'Motta', gelb werbend, umkränzt: 

25 trägt ihn, bis dass sie, die Raupe, 
eines sicheren Tags selbst ist ein glänzender Falter.

In: Manuskripte 1954

Den glänzenden Falter
innen trägt die unscheinbare
Nonnenraupe; wenn, als in der Vorhalle lang sie
gewartet und, nun auf dem Platz es zu dämmern begonnen,
05 endlich an den Gendarmen vorbei, die in Gruppen zu vier die
Drängenden ordnen,
eingedrungen ins Herz, dessen Riesengewölb hinter Simsen
verborgene Lampen erleuchten:
wenn, in der reglosen Hitze nur vom dunkel
stockenden Blutstrom der Frommen aufrecht gehalten,
10 jetzt endlich sie fängt im über
den Kopf emporgehaltenen kleinen
Spiegel – darin nie oder nur mit
schlechtem Gewissen sich selbst sie erblickte –
auf den weißen Greis weit vorn auf dem Thron
15 (man hat alle Fenster geschlossen, damit er sich nicht erkälte),
der französisch anspricht die Menge:
jubelt sie ‹wie schön er doch ist› und
trägt, Raupe den Falter, ihn dann hinaus auf die Straße,
blind für den hoch über den Reihen
20 der Klosterschülerinnen, die mit Kerzen
durch die Schwärme der Autoglühwürmer 
zur im Wechsel hellen, im Wechsel erloschnen Monstranz ziehn,
für den Neonring über jetzt lichten Laternen
um die Silhouette des Mailänder Doms, der wieder,
25 gelb werbend, umkränzt die rote Hostie ‹Motta› – :
trägt ihn, bis daß sie, die Raupe,
selbst, eines sicheren Tags, ein glänzender Falter.

In: Die verwandelten Schiffe 1957
Die verwandelten Schiffe (alph.)
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